Archiv des Autors: FSchweizer

„Geht es nur mir so…?“

Die Corona-Pandemie fordert uns alle heraus. In einem atemberaubenden Tempo verändert das Virus unser Leben. Über was man sich vor wenigen Wochen noch keine Gedanken gemacht hat, wird heute zur existenziellen Frage. Unsicherheit, Sorgen und manchmal auch schiere Angst machen sich angesichts einer nicht greifbaren Gefahr breit. In den kommenden Wochen schreiben an dieser Stelle Menschen aus Derendingen, was ihnen durch den Kopf geht, wie die Corona-Krise ihr Leben verändert, wie sie mit ihren Sorgen umgehen und auf welche Fragen sie keine Antwort haben. Wir wollen damit deutlich machen, wie sehr wir gerade alle im gleichen Boot sitzen.

Wer selbst auch seine Gedanken an dieser Stelle niederschreiben möchte, darf dies gerne tun. Bitte wenden Sie sich dazu an Pfarrer Friedhelm Schweizer.

Eng gesteckte Grenzen
Corona lässt mich an meine Grenzen stoßen… Von Katja Dorothea Buck. Lesen Sie hier weiter Eng_gesteckte_Grenzen

Familienleben in Corona-Zeiten
Corona bringt mich an meine Grenzen. Hochschwanger mit einer Erstklässlerin… Von Anna-Lena Hess. Hier geht es weiter Familienleben_in_Corona-Zeiten

Ich genieße – mich bedrückt – ich sehne mich nach…
Was jetzt bewusst wird und nachdenklich macht… Von Frauke Auer. Lesen Sie hier Ich_genieße–mich_bedrückt

Sorgt euch nicht!
Lesen Sie, was Miriam Eckl durch den Sinn ging: Sorgt_euch_nicht

Im Gebet miteinander verbunden sein

In den vergangenen Wochen haben sich verschiedene Initiativen gebildet, auf die wir gerne verweisen und zu denen wir einladen möchten:

  • Menschen sind aufgerufen, jeden Abend um 19 Uhr eine Kerze ins Fenster zu stellen und für das Dorf, die Stadt, das Land und die Welt zu beten. Abgeschlossen wird mit einem Vaterunser.
  • Die Württembergische Landeskirche lädt zu einem ökumenischen Hausgebet um 19.30 Uhr ein und empfiehlt, beim Gebetsläuten eine brennende Kerze ins Fenster zu stellen und das eigene stille Gebet mit einem Vater Unser abzuschließen.
  • Die Deutsche Evangelische Allianz lädt täglich um 20.20 Uhr zu einem Gebet in den Häusern ein, bei dem für erkrankte Menschen, für die Eindämmung des Virus, für das medizinische Personal, die Verantwortungsträger und für die Kirchen und Gemeinden gebetet wird.
  • Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) lädt dazu ein, jeden Abend um 19 Uhr den Choral „Der Mond ist aufgegangen“ auf dem Balkon oder im Garten zusammen mit Nachbarn zu singen. Zum Abschluss kann ein Gebet (z.B. das Vater Unser oder Luthers Abendsegen) gesprochen werden.

Die Evangelische Kirchengemeinde Derendingen unterstützt diese Initiativen mit einem Gebetsläuten um 19.30 Uhr.